Vermisstenfälle

Natalie Leonhard

Links & Dokumente:

Kurzfassung:

Das Mädchen aus Überherrn-Altforweiler musste am 13. Juni 1996 des Jahres nachsitzen. Ihre Mutter wartete bei ihrer Großmutter mit dem Mittagessen auf die Schülerin. Die tauchte dort allerdings nie auf.

Zusammenfassung:

Das Mädchen aus Überherrn-Altforweiler musste am 13. Juni 1996 des Jahres nachsitzen. Ihre Mutter wartete bei ihrer Großmutter mit dem Mittagessen auf die Schülerin. Die tauchte dort allerdings nie auf.

Wie die Polizei berichtet, war Natalie am darauffolgenden Tag von einem Bekannten an der Sekundarschule Nalbach und am Schulzentrum in Saarwellingen gesehen worden. Ein weiterer Bekannter brachte sie schließlich nach Saarbrücken und setzte sie am Staatstheater ab. Dort verliert sich ihre Spur.
Auch ihre Freundinnen hatten keine Ahnung, was im Anschluss passiert war.

Mit einer Öffentlichkeitsfahndung in der Presse fahndete die Polizei Ende Juni 1996 nach dem vermissten Mädchen. Die eingeleiteten Suchmaßnahmen verliefen jedoch ohne Ergebnis. Wie die Polizei mitteilt, gab es keine Hinweise auf eine Straftat oder ein unfreiwilliges Verschwinden von Natalie. Die 14-Jährige habe damals einige Jahre älter gewirkt. Sie war schlank mit braunen Haaren und „auffallend großen blauen Augen“.

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